Das Erbe bekommt nur, wer nett zum Trustee ist: Das „absolute Ermessen“ des Testamentsvollstreckers in englischen Testamenten

Was ist der Sinn und Zweck eines „Testamentary Discretionary Trust“? Und wie funktioniert das in der Praxis? Im anglo-amerikanischen Erbrecht gibt es keinen Erben nach deutschem Rechtsverständnis. Damit gibt es erst recht keine Vor- und Nacherbschaft. Und auch keine bedingte Erbeinsetzung. Wenn ein Testamentsersteller in England, USA, Australien oder einem anderen Common Law Land sein Vermögen also mehreren Personen nacheinander zukommen lassen möchte, braucht er eine andere Lösung. Die Allzweckwaffe des englischen und amerikanischen Rechts, … Das Erbe bekommt nur, wer nett zum Trustee ist: Das „absolute Ermessen“ des Testamentsvollstreckers in englischen Testamenten weiterlesen